#hashtags #ontwitter
#gedichte und #lyrik
#literatur im #web
immer #social und #vernetzt
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„Danke“ wollt ich nur mal sagen
„Doch warum?“ werdet ihr fragen.
Ich möcht es euch so gern erzählen
doch ich hab Angst das jemand mitliest!
Nicht jeder kann ein Heine sein
Jetzt lass den Quatsch und komm herein
Lass Kästner und den Rilke liegen
Wer will denn schon Gedanken ziehen
Jetzt hör mal endlich auf zu schreiben
Wir wollen doch was dümmlich bleiben
Geh mir mal weg mit großen Dichtern
Ich will gleich lieber einen trichtern.
Der Typ, der für die Bild viel schreibt
Der hat was. Jeder Text ergreift
Und Themen hat der Mannomann
DA kommt was beim Leser an!
Jetzt pack endlich den Schreibblock weg
Das ist hier doch der letzte Dreck
Ich hau jetzt ab, ich les nix von dir
Kriegst du Vernunft meld dich bei mir
„Einfach unglaublich“ maule ich! Langsam kippe ich zur Seite. Doof nur, dass ich nicht auf meine Couch oder auf den Teppich oder meinetwegen auch vom Balkon falle. Nein! Es muss ein Flugzeug sein. „Oh man, der Tag fängt ja echt Scheisse an.“ denke ich während ich mich das erste Mal rückwärts überschlage.
„Was machst du da?“ fragt die Exguerillaameise die andere. „Ich studiere jetzt.“, antwortet die andere, die in einem Haufen von losen Blättern und zwischen Büchern sitzt. „Ui, toll! Was denn? BWL oder Medizin oder Jura vielleicht? Lass mich raten: Du machst Bio-Chemie und Psychologie im Nebenfach!“
Betretenes Schweigen
Man weiß nicht weiter
Und doch gibt es Bestätigung
/
Keiner will was von sich zeigen
gelegentlich gibt man sich heiter
Doch von überall Bestätigung
Sag mal ist das alles was du kannst?“
Die Ameisen sitzen gemeinsam in der Sonne auf einer ziemlich kleinen Decke zwischen gewaltigen Grashalmen. Während die eine Ameise ein Buch über Psychologische Tricks im Umgang mit Hypnoseopfern studiert, starrt die andere wie gebannt auf einen ihrer vier Armen, an dem eine Armbanduhr baumelt und murmelt genervt vor sich hin: „Verdammte Hacke und dafür hab ich einen Haufen Kohle geblecht!
Kommt her wir rufen zum Totentanz
Mit Knochen, Lametta und Firlefanz
tanzen bei uns die Leichen
Wir öffnen die Gräber
und schlachten die Kälber
Achtet auf unsre Zeichen
Und eines schönen Morgens dann
sah man die Welt verschwinden
Auf einmal war, wie wunderlich
sie einfach nicht zu finden
Vom letzten Rang, die Reihen hinab
schau ich direkt hinein in das Grab
Geruch von Verwesung liegt leicht in der Luft
In mir regt sich alles gegen die Gruft